Die Bewohner hoch oben auf dem Schornstein der Alten Brennerei werden liebevoll "die Hillerichs" genannt.
Jedes Jahr ist das Interesse am Leben unser Weißstörche sehr groß und die Beobachtungen sind sehr spannend.
Auf dieser Seite berichten wir regelmäßig über das StorchenLeben, möchte Sie somit auf dem Laufenden halten und beantworten Fragen wie beispielsweise:
Ansonsten schauen Sie doch mal hoch oder
in das Storchen-Schaufenster, wenn Sie an
der Alten Brennerei sind!
Die Live-Aufnahmen sind auf Monitoren vor der Brennerei und im benachbarten WEZ-Supermarkt zu sehen. Sie werden aus verschiedenen Gründen nicht ins Internet gestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Teilen Sie uns gerne Ihre Eindrücke, Beobachtungen und Fotos per E-Mail info@altebrennereihille.de oder per WhatsApp an 016095252559 mit.
Am Sonntagmorgen, 30. März lag das 2. Ei im Nest. Es wurde gebrütet und nebenbei auch kopuliert.
Der Knoten ist geplatzt. Hurra, die Hillerichs können noch Ei(er?) produzieren. Das lange Warten hat ein Ende. Am Morgen des 28. März wurde das erste Ei der 2025-Saison gesichtet. Im Vorjahr ging es bereits am 12. März los. Nun sind wir gespannt, wie viele Eier es in den nächsten Tagen werden.
Bisher tat sich nicht viel auf dem Nest. Bis zu 17. März wurde kein Ei gelegt. Das mag sicher an den sehr kalten Temperaturen liegen. Oder an den zwischenzeitlichen Storchenkämpfen. Mehrmals wurde in den letzten Tagen beobachtet, dass drei oder 4 Störche gleichzeitig in Streitigkeiten verwickelt waren. Am 26. März wurde von mehreren Beobachtern des Monitor festgestellt, das mehr Nistmaterial (Gras/Heu) eingetragen wurde. Es soll ein gutes Zeichen sein. Vielleicht folgt bald das erste Ei.
In den letzten Tagen wurde mehrmals vergeblich versucht, den Ring abzulesen, um die Identität des Storches zu klären. Am 26. Februar wurde festgestellt, dass beide anwesenden Störche unberingt sind. Daher muss es einen Storchenwechsel gegeben haben. Durchaus möglich, dass das Paar vom Vorjahr wieder zusammen ist.
Um den 13. Februar ist es wieder kälter in Hille geworden und leichter Schnee gefallen. Den beiden anwesenden Störchen macht es wenig oder gar nichts aus.
Am 3. Februar fand sich ein zweiter Storch auf dem Schornsteinnest ein, der am linken Bein beringt ist. Die Daten konnten noch nicht vollständig abgelesen werden.
Am 27. Januar wurde erstmals ein Storch auf dem Nest festgestellt und fotografiert. Der Storch trägt keinen Ring.